Mantren

Quellen und editorische Notiz

Werknachweis, Textgrundlage, editorische Konventionen, Rechtestatus

Werk

Esoterische Unterweisungen fuer die erste Klasse der Freien Hochschule fuer Geisteswissenschaft am Goetheanum 1924

Rudolf Steiner (1861–1925) · Klassenstunden der Ersten Klasse; mantrische Sprueche mit Vortragstext und Wandtafelzeichnungen

38 Klassenstunden vom 15. Februar bis Herbst 1924; von 30 Stunden sind Nachschriften vorhanden. Die Freie Hochschule wurde zur Weihnachtstagung 1923/24 neu konstituiert; durch Steiners Erkrankung im Herbst 1924 und seinen Tod am 30. Maerz 1925 kam nur die Erste Klasse zustande.

Editorische Beiträge zur Web-Ausgabe

Der Titel ‹Rudolf Steiners mantrisches Spätwerk›, unter dem die Mantren der Ersten Klasse in dieser Web-Ausgabe geführt werden, stammt von Bodo von Plato und Daniel Häni.

Die Titel der einzelnen Mantren-Abschnitte (‹Erdengründe›, ‹Daseinswort›, ‹Willens-Stoß›, ‹Willenszauberwesen› und so fort) sind aus dem Mantrenbüchlein Basel 2024 übernommen und stammen dort von Philipp Tok. Sie sollen der warmen Überschau und Auffindbarkeit jenseits der nichtssagenden Nummerierung dienen.

Die Gliederung des Mantren-Gesamtzyklus in vier Bögen — ‹Geschichte der Verwandlung 1–7›, ‹Leib in neuer Umgebung 8–10›, ‹Zusammenleben mit Hierarchien 11–16›, ‹Kosmische Wesen bezeugen 17–19+‹ — stammt von Bodo von Plato.

Verwendete Quellen

  • Mantrenbüchlein (Basel 2024)

    Rudolf Steiners Mantrisches Spätwerk

    Rolle
    Ausgangsbasis der Web-App
    Inhalt
    Der vollständige mantrische Zyklus mit Titeleien, Nummerierung (Erste Tafel, Zweite Tafel, 1.1 … 19+, Dritte Tafel) und je einer erläuternden Vorbemerkung (‹Stimmung›) pro Spruch; Gruppierung in vier Bögen (‹Geschichte der Verwandlung 1–7›, ‹Leib in neuer Umgebung 8–10›, ‹Zusammenleben mit Hierarchien 11–16›, ‹Kosmische Wesen bezeugen 17–19+‹). Widmung ‹Für Richard Serra›.
    Textquelle
    Rudolf Steiner, Esoterische Unterweisungen für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, 15. Februar–20. September 1924, GA 270, 4., durchgesehene Auflage 2020.
    Bearbeitung
    Basiert auf ‹Vorläufige Lesefassung, 4. Version›, bearbeitet und kommentiert von Bodo von Plato, Elke Schmitter und Anke Steinmetz (Berlin, Februar 2024). In Form gebracht für die Mantrenwerkstatt in Basel vom 9.–11. Mai 2024 von Daniel Häni und Philipp Tok (Dornach-Basel, April 2024).
    Art
    Mantren-Lesefassung / Werkstattheft
    Ort
    Basel
    Ausgabe
    Mantrenwerkstatt Basel, Mai 2024
    Verwendet für
    Maßgebliche Titeleien, Nummerierung und Gruppierung der App-Mantren; Spruch-Vorbemerkungen; Erste/Zweite/Dritte Tafel; Sonderspruch Feuermächte 19+ (Textnachweis GA 268, Notizblatt B618, Archiv-Nr. 6476).
    Hinweis
    Dies ist die erste Quelle, aus der die App gebaut wurde (primäre Ausgangsbasis). Die GA-Bände 270a/b/c und der Tafelband GA 270i liefern den geprüften Vortragstext, die Wandtafeln und den editorischen Apparat zu diesem Korpus.
  • GA 270a

    Esoterische Unterweisungen fuer die erste Klasse … 1924, Erster Band

    Inhalt
    Erste bis Neunte Stunde (Dornach, 15.2.–22.4.1924); Vorbemerkungen; ‹Zu den Mantramtexten der Ersten Stunde›; Hinweise
    Art
    Textband
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag / Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung
    Ort
    Dornach
    Ausgabe
    Manuskriptdruck 1977
    Verwendet für
    stunde-1 … stunde-9; Kommentare 1.x–9.x
  • GA 270b

    Esoterische Unterweisungen fuer die erste Klasse … 1924, Zweiter Band

    Inhalt
    Zehnte bis Neunzehnte Stunde (Dornach, 25.4.–2.8.1924); Tafeltexte der 17. Stunde; Klassenstunde vom 2.8.1924, Schluss; Hinweise
    Art
    Textband
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag / Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung
    Ort
    Dornach
    Ausgabe
    Manuskriptdruck 1977
    Verwendet für
    stunde-10 … stunde-19; Kommentare 10.x–19.x
  • GA 270c

    Esoterische Unterweisungen fuer die erste Klasse … 1924, Dritter Band

    Inhalt
    Sieben Wiederholungsstunden (Dornach, 6.–20.9.1924); vier Einzelstunden in Prag (3./5.4.), Bern (17.4.) und Notizen der Zweiten Londoner Stunde (27.8.1924); Hinweise
    Art
    Textband
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag / Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung
    Ort
    Dornach
    Ausgabe
    Manuskriptdruck 1977
    Verwendet für
    wh-1 … wh-7, prag-1, prag-2, bern, london-2; varianten/Parallelstellen der bestehenden Kommentare
  • GA 270i / Tafelband

    Esoterische Unterweisungen fuer die erste Klasse … 1924 – Wandtafelzeichnungen und Handschriften

    Inhalt
    Originalwiedergabe der Wandtafeln und der handschriftlichen Blaetter Rudolf Steiners zu den Klassenstunden
    Art
    Tafelband
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag / Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung
    Ort
    Dornach
    Ausgabe
    Tafelband (11 Tafelseiten in der vorliegenden Auswahl)
    Verwendet für
    Tafelbilder der Stunden 5/6/7/8/10/11/12/13/14/17 sowie der Wiederholungsstunden wh-1, wh-6, wh-7
  • GA 268

    Seelenübungen Band II – Mantrische Sprüche 1903–1925

    Rolle
    Textnachweis des Sonderspruchs 19+ (‹Mein Ich ist IHR›)
    Inhalt
    Sammelband mit mantrischen Sprüchen, Notizbüchern und Notizblättern Rudolf Steiners. Enthält das Faksimile des Notizblatts mit Eurythmieform, auf dem der Schluss-Spruch ‹Seraphisch Feuermächte … Mein Ich ist IHR› niedergeschrieben ist (S. 116/117; editorische Hinweise S. 410). Der knappe Entwurf steht im Notizbuch 618; das Notizblatt trägt im Archiv die Nummer 6476, B 618.
    Art
    Sammelband (mantrische Sprüche und Notizblätter)
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag / Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung
    Ort
    Dornach
    Verwendet für
    Sonderspruch 19+ (‹Mein Ich ist IHR›): Wortlaut der Reinfassung und Entwurfsfassung sowie editorische Anmerkungen.
    Hinweis
    Der Spruch erscheint nicht in den Klassenstunden-Nachschriften (Helene Finckh, GA 270a/b/c). Auf Anfrage hat das Rudolf Steiner Archiv mitgeteilt, dass er sachlich zur letzten Klassenstunde (2.8.1924) gehört. Die Auskünfte zum Verbleib des Originals sind nicht in jedem Punkt deckungsgleich: das Ita-Wegman-Archiv verweist (mit Hinweis auf GA 268, S. 117 und S. 410) für das Notizblatt auf das Rudolf Steiner Archiv (Archiv-Nr. 6476, B 618); eine jüngere Recherche (Johanna Voigt, 2024) hält fest, dass die ursprüngliche erste Seite des Notizbuchs herausgeschnitten und durch eine Kopie ersetzt wurde – das Original gilt als verschollen (Verbleib vermutet in den Unterlagen Erich Kirchners beziehungsweise Margarita Kirchner-Bockholts). Die Spruchkartei des Rudolf Steiner Archivs trägt zu diesem Spruch keine weiteren Vermerke.
  • Breslau (Perseus 2016) geschützt

    Die Wiederholungsstunden in Breslau, 12. und 13. Juni 1924

    Rolle
    Eigenständige Quelle (frühe Parallelfassung)
    Inhalt
    Zwei Breslauer Wiederholungsstunden (12./13.6.1924); Vorwort, Ausgesparte Textpassagen, Editorische Bemerkungen. Mantren wie App 1.1–1.4, Weltenwort, 3.1–3.3 – kein neues Mantram; besonders betont: Prüfung der Einsamkeit und radikale Selbsterkenntnis.
    In
    Rudolf Steiner, Der Meditationsweg der Michaelschule (Ergänzungsband, Wiederholungsstunden)
    Herausgeber
    Thomas Meyer
    Verlag
    Perseus Verlag Basel
    Ausgabe
    1. Auflage, November 2016 (ISBN 978-3-906174-07-5)
    Textgrundlage
    Originalstenogramm Lilly Kolisko (Gabelsberger Kurzschrift), entziffert/übertragen 2015 von Elena Gradenwitz; editorische Bearbeitung Jutta Schwarz. Erstveröffentlichung; Stenogramm seit 2014 im Archiv des Perseus Verlags. ‹[Lücke im Stenogramm]› = unvollständig erfasste Stelle, ‹[ ]› = Ergänzung des Herausgebers, ‹(…)› = ausgesparte Textpassage.
    Verwendet für
    Eigene Vortragsseiten breslau-1, breslau-2; Breslau-varianten/Parallelstellen in Kommentaren 1.1–1.4, 3.1–3.3 und Erste Tafel.
    Hinweis
    Eigenständige Überlieferung (Kolisko-Strang), unabhängig von Helene Finckhs Dornacher Stenogrammen.
    Rechte
    © 2016 Perseus Verlag Basel; urheberrechtlich geschützt. Verarbeitung hier nur als Quellengrundlage der App; Wortlaut nicht aus dieser Ausgabe wiedergegeben, sondern aus dem GA-270-Bestand. Erstveröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis von Andrew Clunies-Ross (Kolisko-Nachlass).
    Veröffentlichung
    Aktuell nicht im Handel erhältlich, keine Neuauflage bekannt. Eine direkte Übernahme von Editionsbestandteilen dieser Ausgabe (Stenogramm-Entzifferung, Klammer-Ergänzungen, Lückenmarkierungen, Vorwort, Editorische Bemerkungen, Anmerkungen) wäre nicht zulässig und bedürfte der Erlaubnis von Thomas Meyer / Perseus Verlag Basel. Die App-Aufbereitung der Breslauer Stunden (siehe /breslau-volltext) hält sich an den gemeinfreien Sprechwortlaut Rudolf Steiners und gibt die Vortragsführung in eigener, sinngetreuer Nacherzählung.
    Rechtsstand
    Steiners Werk ist seit 31.12.1975 gemeinfrei (Landgericht München I, rechtskräftig; Ursprungsland Schweiz, kürzere Schutzfrist via Art. 7 Abs. 8 RBÜ). Frei verwendbar ist Steiners Sprechwortlaut und der Wortlaut der Mantren. Geschützt bleibt allein die eigenständige Editionsleistung dieser Ausgabe: Stenogramm-Entzifferung (Elena Gradenwitz), editierte Textgestalt mit Klammer-Ergänzungen und Lückenmarkierungen, sowie Vorwort und Editorische Bemerkungen (Thomas Meyer). Wissenschaftliche Ausgabe / Leistungsschutz; erschienen 2016. Eine Volltext-Übernahme des Editionswerks ist nicht zulässig; in der App nur bibliografischer Nachweis plus Steiners gemeinfreier Sprechwortlaut in eigener Nacherzählung.
  • Finckh-Klartextnachschriften (Faksimile, frei zugänglich)

    Faksimiles der Klartextnachschriften von Helene Finckh zu den 19 Hauptstunden (1.–19. Klassenstunde)

    Rolle
    Primäre Verifikationsquelle
    Inhalt
    Bild-PDFs der maschinenschriftlichen Klartextnachschriften, die Helene Finckh nach ihren eigenen Stenogrammen anfertigte. Grundlage aller GA-Textfassungen.
    Bereitgestellt von
    Verlag Rudolf Steiner Ausgaben (Bad Liebenzell), frei abrufbar unter rudolfsteinerausgaben.com
    Verwendet für
    Faksimile-Deeplinks pro Hauptstunde in vortraege.json (Feld faksimile_url); Verifikation der Mantra-Verse gegen die Originalnachschrift.
    Rechtsstatus
    Steiners Wortlaut gemeinfrei; die Digitalisierung wird vom Verlag Rudolf Steiner Ausgaben frei zugänglich bereitgestellt. Kein Hosting in der App — nur Verlinkung.
    URL
    https://www.rudolfsteinerausgaben.com/O-Mensch-erkenne-dich-selbst.html
  • GA 270, 5. Auflage 2022

    Esoterische Unterweisungen für die erste Klasse …, 5. Auflage, neu durchgesehen und in den Hinweisen von Grund auf überarbeitet

    Rolle
    Maßgebliche Referenzausgabe
    Inhalt
    857 Seiten; 145 farbige Wandtafelzeichnungen und Handschriftenfaksimiles im Anhang; von Grund auf überarbeitete Hinweise (hrsg. Frenz Günther / Rudolf Steiner Nachlassverwaltung).
    Verlag
    Rudolf Steiner Verlag, Dornach
    ISBN
    978-3-7274-2702-2
    Verwendet für
    Referenz für künftige Hinweis-/Varianten-Ergänzungen; die 145 Tafeln übersteigen unseren bisherigen Bestand (11 Tafeln aus GA 270i) erheblich.
    Hinweis
    Diese Auflage wurde für die vorliegende App-Aufbereitung noch nicht systematisch herangezogen; sie ist als maßgebliche Referenz eingetragen für spätere Vertiefungen.
  • Rudolf Steiner Archive (rsarchive.org)

    GA 270 im Rudolf Steiner Archive

    Rolle
    Freie Online-Referenz (überwiegend englisch)
    Verwendet für
    Querverweis; englische Übersetzungen des gemeinfreien Steiner-Textes.
    URL
    https://rsarchive.org/Lectures/GA270/

Textgrundlage

Dornach
Originalstenogramme von Helene Finckh, der damaligen offiziellen Stenographin der Vortraege Rudolf Steiners; vom Manuskriptdruck mehrfach neu mit dem Stenogramm verglichen.
Bern
Originalstenogramm von Rudolf Hahn; mehrere mit ‹[Luecke im Stenogramm]› bezeichnete, vom Stenographen meist ergaenzte Stellen.
Prag
Nachschriften; die originalen Tafelanschriften sind nicht erhalten.
London (zweite Stunde)
Bruchstueckhafte Notizen von George Adams, der Steiners Worte an Ort und Stelle ins Englische uebersetzte; die Punktreihen in den Notizen gehen auf George Adams zurueck. Von der Ersten Londoner Stunde gibt es keine Notizen.
Mantra-Wortlaut
Massgeblich ist im Allgemeinen der an die Tafel geschriebene Wortlaut (Tafelband); wenige Abweichungen sind durch Handschriften und Stenogramm begruendet und in den Hinweisen der GA-Baende einzeln nachgewiesen.
Kursiv-Konvention der GA
In den GA-Baenden ist der an die Tafel geschriebene Text kursiv, erlaeuternde Regiebemerkungen stehen in eckigen Klammern; in dieser Web-Ausgabe wird das ueber den Abschnitts-typ (mantram | tafeltext | deutung | wiederholung) und Regiebemerkungen in eckigen Klammern abgebildet.

Editorische Konventionen dieser Web-Ausgabe

orthografie
Vortrags- und Begleittext in modernisierter Rechtschreibung; OCR- und Trennstrich-Fehler des Quell-EPUBs bereinigt.
anfuehrungszeichen
Aller sichtbare Begleittext durchgaengig ‹…› (einfache spitze Anfuehrung). Steiners Mantra-Verse bleiben unveraendert.
mantra verse
Mantra-Verse stehen wortwoertlich nach dem Bestand; Varianten der GA-270c-Stunden sind als eigene varianten-Eintraege mit Fassung, Quelle und Abweichung dokumentiert.
kommentar
Der Begleitkommentar ist eigenstaendige Erschliessungsarbeit (im Sinne der Anregung Marie Steiners, dass die mantrenbegleitenden Worte selbststaendig erarbeitet werden) und nicht Teil des Originalwortlauts Rudolf Steiners.
tafelbilder
Aus dem Tafelband (GA 270i) seitenweise extrahiert, auf den reinen Tafelausschnitt beschnitten; Bildunterschriften des Tafelbandes sind nicht Teil des Bildes. Ein Editionsfehler der Tafelband-Beschriftung ist dokumentiert: die Tafel der Sechsten Wiederholungsstunde (17.9.1924) ist dort irrtuemlich als ‹Zweite Wiederholungsstunde› bezeichnet.

Klassenstunden-Übersicht

dornach 19
19 Stunden 15.2.–2.8.1924 (alle mit Nachschrift) → stunde-1 … stunde-19
wiederholungsstunden 7
7 Stunden 6.–20.9.1924 (alle mit Nachschrift) → wh-1 … wh-7
einzelstunden mit nachschrift
Prag 1 (3.4.), Prag 2 (5.4.), Bern (17.4.); Notizen 2. Londoner Stunde (27.8.) → prag-1, prag-2, bern, london-2
einzelstunden ohne nachschrift
Paris (2), Breslau (2), Arnheim (2), Torquay (1), 1. Londoner Stunde (1) – von diesen 8 Stunden existiert keine Nachschrift und keine Notiz; sie sind im Werk nicht enthalten.
summe
38 Stunden gesamt, 30 mit Nachschrift; 30 sind aufbereitet.

Zur Überlieferung

Rudolf Steiner wollte nicht, dass die mit seinem Einverstaendnis aufgenommenen und auf seine Anordnung uebertragenen Texte zur persoenlichen Lektuere gegeben werden; zu den Bedingungen der Schule gehoerte die muendliche Mitteilung der Inhalte und eine ernste, wuerdige Grundhaltung gegenueber dem Geisteswort.

Nach Steiners Tod konnte nicht verhindert werden, dass die Texte ueber den urspruenglichen Kreis hinausdrangen. Marie Steiner rang besonders in ihren letzten Jahren mit der sachgemaessen Loesung; Albert Steffen sprach sich fuer eine allgemeine Bekanntgabe als besten Schutz aus. Mit dem Manuskriptdruck 1977 erfolgte die erste vollstaendige, mit allen Originalunterlagen gepruefte Drucklegung.

Rechtestatus

Die Vorbemerkungen des Manuskriptdrucks 1977 (GA 270a, S. 7) halten fest, dass mit dem Jahresende 1975 der Autorenschutz fuer diese Klassentexte in zahlreichen Laendern abgelaufen sei.

Dies ist eine Angabe der Quelle aus dem Jahr 1977. Schutzfristen und ihre Berechnung haben sich seither veraendert und unterscheiden sich je nach Land. Der aktuelle Rechtsstand fuer die jeweilige Nutzung und das jeweilige Land ist eigenstaendig zu pruefen; dieser Hinweis ist keine Rechtsauskunft.

Weiterführende Literatur

  • GA 260 Die Weihnachtstagung zur Begruendung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft 1923/24
  • GA 260a Die Konstitution der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule fuer Geisteswissenschaft 1924/25
  • GA 245 Anweisungen fuer eine esoterische Schulung – Aus den Inhalten der Esoterischen Schule
  • GA 235–240 Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhaenge, 6 Baende
  • GA 243 Das Initiatenbewusstsein
  • GA 261 Unsere Toten
  • GA 316 Meditative Betrachtungen und Anleitungen zur Vertiefung der Heilkunst

Bearbeitungsstand

GA 270a + 270b + 270c vollstaendig als Vortragsseiten aufbereitet (30 Seiten); 45 Strophen-Kommentare; 13 Tafelbilder. Apparat (Vorbemerkungen/Hinweise/Tafelband) gesichtet; editorischer Rahmen in diesem Quellennachweis zusammengefasst.

Projekt: Mantren-Web-App https://phtok.github.io/mantren/

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