Aus dem Weltenraum:
Welten-Sternen-Stätten,Götter-Heimat-Orte!
Inneres Echo der Seele:
Spricht in HaupteshöheMenschen-Geistes-StrahlungDas ‹Ich bin›:
Der Engel zu den Göttern:
So lebet Ihr im ErdenleibeAls Menschen-Wesenheit.
Aus dem Weltenraum:
Welten-Sternen-Stätten,Götter-Heimat-Orte!
Inneres Echo der Seele:
Spricht in HaupteshöheMenschen-Geistes-StrahlungDas ‹Ich bin›:
Der Engel zu den Göttern:
So lebet Ihr im ErdenleibeAls Menschen-Wesenheit.
Erste Strophe – Welten-Sternen-Stätten (Haupt)
Aus den Weltenweiten tönt es wie ein Posaunenklang: Welten-Sternen-Stätten, Götter-Heimat-Orte. Spricht das Haupt das ‹Ich bin›, antwortet der Engel: So lebet Ihr – die Götter – im Erdenleibe als Menschen-Wesenheit.
Erste der drei Strophen des Tempelbau-Mantrams, dem Haupt zugeordnet. Das Haupt ist eine Nachbildung des Kosmos; die Glanzesstrahlen der Sterne werden in ihm wie der ganze Sternenhimmel zusammengerollt aufbewahrt, und die Sterne sind die Wohnung der Götter. Man hört von allen Seiten den majestätischen Posaunenklang ‹Welten-Sternen-Stätten, Götter-Heimat-Orte!›, antwortet still aus dem Intimsten ‹Spricht in Haupteshöhe … das Ich bin›, und der Engel (Angelos) lehrt: ‹So lebet Ihr im Erdenleibe als Menschen-Wesenheit.› Dreigliedrig: objektives Erklingen – eigenes Echo – Sprache des Engels.
So lebet Ihr im Erdenleibe als Menschen-Wesenheit.
GA 270b, Elfte Stunde (2.5.1924), S. 37
Dreigliedrig: objektives Erklingen – eigene intime Aussage – Sprache des Engels (Angelos).
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